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19.05.10
Energie steckt überall


FRÖBEL-Kindergärten feiern „Tag der kleinen Forscher“


Der diesjährige „Tag der kleinen Forscher“ am 20. Mai 2010 steht unter dem Motto „Energie steckt überall“. Auch Kindergärten der FRÖBEL-Gruppe beteiligen sich an diesem Aktionstag. So erforschen die Mädchen und Jungen des Kölner FRÖBEL-Kindergartens „An St. Peter“ oder des FRÖBEL-Kindergartens „Hasensprung“ in Königswinter-Thomasberg das Thema Energie mit spielerischen Experimenten der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Dabei entdecken sie, dass Energie viele verschiedene Formen annehmen kann: Sie kommt nicht nur als Strom aus der Steckdose und lässt Glühbirnen leuchten, sondern sie steckt auch in der Sonne, der Luft, in Batterien und sogar in unserer Nahrung.

 

Als Kooperationspartner baut FRÖBEL über gezielte Schulungen des Personals ein eigenes Netzwerk auf und hat bereits erste von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zertifizierte Kindergärten. So wie die Kindergärten aus dem FRÖBEL-Netzwerk können sich bundesweit alle Einrichtungen der verschiedenen lokalen Netzwerke am „Tag der kleinen Forscher“ mit abwechslungsreichen Aktionen rund um das Thema Energie beteiligen.

 

Initiiert wurde der Aktionstag von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Diese stellt für den „Tag der kleinen Forscher“ Energie-Experimente zur Verfügung, die mit einfachen Materialien durchführbar sind. Die kleinen Forscherinnen und Forscher erkunden unter Anleitung ihrer Erzieherinnen und Erzieher Phänomene aus den Naturwissenschaften und der Technik. Alle Kinder, die zum Thema Energie forschen, können sich über Forscherdiplome vom „Haus der kleinen Forscher“ freuen. Darüber hinaus erhält jedes Kind ein Heft mit Energie-Experimenten. So werden auch die Eltern einbezogen und das Forschen kann zu Hause weitergehen.

 

Kompetenzen allseitig stärken

In Kindergärten, die einem lokalen Netzwerk der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ angehören, experimentieren bereits Drei- bis Sechsjährige mit alltäglichen Materialien wie Strohhalmen, Pipetten, Trichtern, Knete und Luftballons. Beim Experimentieren und beim Sprechen über die beobachteten Phänomene werden Naturwissenschaften und Technik für die Kinder erfahrbar. Daneben erwerben sie auch Sozial- und Lernkompetenzen und können ihre Lernfähigkeiten weiterentwickeln.

 

Teilnehmende FRÖBEL-Kindergärten:

-          Köln: „An St. Peter“, “Maria Montessori”, “An St. Hildegard”

-          Königswinter-Thomasberg: „Hasensprung“

-          Bergisch Gladbach: FRÖBEL-Familienzentrum ZAK

 

Die FRÖBEL-Gruppe betreibt Kindergärten in verschiedenen gemeinnützigen Gesellschaften in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Gegenwärtig werden fast 10.000 Kinder in ca. 100 Einrichtungen von über 1.500 FRÖBEL-Mitarbeitern betreut. Eigentümer aller Gesellschaften der FRÖBEL-Gruppe ist der gemein­nützige FRÖBEL e.V., ein Zusammenschluss ambitionierter Erzieher und gesellschaftspolitisch engagierter Persönlichkeiten. Die FRÖBEL-Gruppe setzt sich insbesondere für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein und konzipiert in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft maßgeschneiderte Betreuungskonzepte für Unternehmen und Eltern. Zu den namhaften Partnerunternehmen, die im Bereich der ganzheitlichen Kinderbetreuung auf die FRÖBEL-Kompetenz bauen, zählen unter anderen die Daimler Financial Services AG, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Toll Collect GmbH, N24, BASF Deutschland, Deutsche Bank sowie Vattenfall Europe.

 

Pressemitteilung als Pdf-Download...

 

Pressekontakt:

Frank Zopp

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, FRÖBEL-Gruppe

Tel.: 030-21235207

E-Mail: zopp@froebel-gruppe.de

 

Über die Stiftung Haus der kleinen Forscher

Die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" mit Sitz in Berlin fördert bundesweit spielerisch die Begeisterung drei- bis sechsjähriger Mädchen und Jungen für naturwissenschaftliche und technische Phänomene. Hierzu bildet die Stiftung Erzieherinnen und Erzieher über lokale Netzwerke naturwissenschaftlich und pädagogisch weiter, stellt ihnen Materialien zur Verfügung, die das Experimentieren in der Kita ermöglichen und bietet umfangreiche Hintergrundinformationen und Experimente im Internet (www.haus-der-kleinen-forscher.de).

 

Die Initiatoren

Aktive Nachwuchsförderung in allen Lebensphasen ist ein zentrales Ziel der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Dazu gehört zum Beispiel eine strukturierte Doktorandenausbildung, das Programm der Helmholtz-Nachwuchsgruppen oder die Helmholtz-Akademie für Führungskräfte. Die Gemeinschaft betreibt bereits 23 Schülerlabore, die jedes Jahr rund 45.000 Schülerinnen und Schüler nutzen. Mit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher" fördert die Helmholtz-Gemeinschaft frühkindliche Bildung im naturwissenschaftlichen Bereich.

 

Die internationale Unternehmensberatung McKinsey & Company engagiert sich seit 2001 für ein besseres Bildungssystem in Deutschland. Dafür gründete das Unternehmen die Initiative „McKinsey bildet.", deren Arbeitsschwerpunkt seit 2005 die frühkindliche Bildung ist. McKinsey fordert ein Milliardenprogramm für eine bessere Betreuung und Bildung von Kindern im Vorschulalter, mehr Chancengerechtigkeit sowie eine Höherqualifizierung von Erzieherinnen und Erziehern.

 

 

Mit der Unterstützung des „Hauses der kleinen Forscher" möchte die Siemens Stiftung Kindern den spielerischen Zugang zu Phänomenen und Zusammenhängen aus Naturwissenschaft und Technik ermöglichen. Damit setzt sie die Tradition der Siemens AG fort, sich stark im Bereich Bildung zu engagieren und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

 

 

Benannt nach dem Gründer des Software-Konzerns SAP, ist die Dietmar Hopp Stiftung gGmbH eine der größten Privatstiftungen in Europa. Seit 1995 spendete sie insgesamt fast 250 Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke. Im Mittelpunkt der Förderung stehen die Bereiche Medizin, Soziales, Sport und Bildung. 






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