Aktuelles · Pressemitteilung 11. April 2014

Umbau der „Siemensvilla“ zur Kita gescheitert

Statement der FRÖBEL-Gruppe

Mit großem Bedauern teilt die Geschäftsführung der FRÖBEL-Gruppe mit, dass das Vorhaben der Errichtung einer Kita in der sogenannten „Siemensvilla“ gescheitert ist.

Bedingt durch den überraschenden Rückzug des für den Erwerb und Umbau des Gebäude zuständigen Investors ist es der FRÖBEL-Gruppe trotz über  zweijähriger intensiver Vorarbeit und einer Vielzahl von begleitenden projektunterstützenden Gesprächen u.a. mit der Stadt Potsdam sowie eigenen kostenintensiven Planungsmaßnahmen unmöglich geworden, das aus unserer  Sicht nach wie vor herausragende Kita-Projekt zu realisieren.

„Da die Siemensvilla zudem weiterveräußert wurde, steht sie einer Nutzung als Kindertagesstätte für FRÖBEL leider nicht mehr zur Verfügung. FRÖBEL arbeitet nunmehr intensiv an Alternativ-Standorten in Potsdam, um daran mitzuwirken, den immer noch vorhandenen Bedarf an Betreuungsplätzen in der Stadt  abzubauen und das eigene Angebot zu erweitern“, erklärt Stefan Spieker, Geschäftsführer des FRÖBEL e.V.

Die gemeinnützige FRÖBEL Potsdam gGmbH, eine Tochtergesellschaft des ebenfalls gemeinnützigen FRÖBEL e.V., betreut in Potsdam, Ludwigsfelde und Brieselang rund 1950 Kinder in Kindergärten und Horten (Zahlen: Jahresbericht  für 2013). Der FRÖBEL e.V. ist ein überregional in acht Bundesländern aktiver  Träger von Krippen, Kindergärten und Horten.

Weitere Informationen:
Tibor Hegewisch
Unternehmenskommunikation
Tel.: 030-21235-333
E-Mail: hegewisch@froebel-gruppe.de

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