Aktuelles 21. September 2020 · MB

Wertgeschätzt, anerkannt und unterstützt

FRÖBELs Coronaprämie punktet, wo die Politik versagt hat.

Im Mai verkündete der Senat öffentlichkeitswirksam eine „Heldenprämie“ – ein gebrochenes Versprechen, was für Wut und Unmut sorgte. FRÖBEL reagierte mit einer Coronaprämie für seine Fachkräfte, und zwar aus eigener Tasche. Hat sich diese große finanzielle Last ausgezahlt? Unsere Beschäftigten melden sich zu Wort.

Lisa Scheck, Leiterin im FRÖBEL-Kindergarten Im Grünen in Berlin:

„Unser Team möchte sich ganz recht herzlich für die FRÖBEL-Prämie bedanken. Diese Prämie ist etwas Besonderes und wir wissen diese Anerkennung zu schätzen. Wir möchten aber auch danke sagen für die tolle Begleitung und Beratung von Seiten der Geschäftsstelle in diesen schweren Zeiten. Wir fühlen uns immer noch sehr gut begleitet und unterstützt.“ 

Micaela Marohn, Leiterin der FRÖBEL-Kinderkrippe Scheurlinstraße in München:

„Wir haben uns sehr über die Prämie gefreut und vor allem auch über die wertschätzenden Worte. Das war ein tolles Zeichen, welches sehr gut ankam und nachwirkt. Vom Prämiengeld haben wir uns etwas Erholung gegönnt.“ 

Iyas Sari, Erzieher im FRÖBEL-Kinderarten Schatzinsel in Berlin:

„Diese Prämie hat einen moralischen Einfluss, da die Arbeit in der Corona-Krise, sowohl im Homeoffice als auch in der Notbetreuung, ein besonders hohes Maß an Verantwortung forderte. Diese Prämie war eine große Schätzung für mich, die ich nicht erwartet habe. Am meisten freue ich mich, dass FRÖBEL uns begleitet und unterstützt hat und mich motiviert hat, weiter kreativ zu arbeiten. Einen Teil dieser Prämie hat meine Familie in Syrien in dieser Zeit unterstützt. Außerdem habe ich wertvolle Fachbücher gekauft, die für meine Arbeit wichtig sind.“ 

Michaela Wolf, Koordinatorin im FRÖBEL-Kindergarten Spürnasen in Cottbus:

„Ich, und letztlich meine Familie, haben sich besonders über die Heldenprämie gefreut, weil es kein „Muss“ war, sondern eine Anerkennung an unsere Arbeit. Zu Beginn von Corona wusste keiner, wie sich alles entwickeln wird. Noch ist es nicht überstanden und somit eine tolle Motivation für die tägliche Arbeit, gerade nun, wo die Fallzahlen wieder steigen. Auch wenn es heißt: „Geld macht nicht glücklich“, macht es uns momentan und nachhaltig sehr glücklich, da wir unseren alten stromfressenden Kühlschrank in ein energiesparendes Modell mit Wasserspender ersetzt haben. Endlich müssen wir keine Flaschen mehr schleppen.“ 

Kathrin Hoffmann, Leiterin im FRÖBEL-Kindergarten Am Volkspark in Potsdam:

„Für mich als Leitung stand vor allem die Freude im Vordergrund, dass mein Team und ich die Prämie bekommen haben. Das ist für uns eine große Motivation. Nicht nur das Geld, sondern auch die Worte und die Unterstützung in dieser einmaligen Zeit, waren einfach Wunderfindermomente. Privat freue ich mich über einen neuen Fernseher, da der alte kaputt gegangen war.“ 

FRÖBEL ist dankbar für das Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und stolz auf die Leistungen in der Coronazeit.

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