27. Januar 2020

Gefrorene Seifenblasen

Ein Experiment für die kalte Jahreszeit

Seifenblasen im Sommer begeistern jedes Kind! Aber wusstet Sie, dass man auch gefrorene Seifenblasen bei kalten Temperaturen machen kann? Wir zeigen euch, wie sie mit Sicherheit gelingen.

Damit die Seifenblasen gefrieren, kann man zum einen die fertige Seifenblasenmischung nutzen, diese sollte man vor der Verwendung leicht erwärmen. Es kann aber passieren, dass hierbei die Seifenblasen schon in der Luft zerspringen und man am Ende keine gefrorene Blase erhält.

Zum anderen, gibt es die Möglichkeit, dass man die Seifenlauge selbst herstellt, was man dazu benötigt zeigen wie Ihnen hier:

  • 200 ml Leitungswasser
  • 35 ml Mais-Sirup
  • 35 ml Spülmittel
  • 2 EL Zucker

Das Spülmittel sorgt für die Blasenbildung, der Mais-Sirup verdickt die Wand der Seifenblasen und der Zucker hilft dabei, die schönen Kristallmuster auf der gefrorenen Seifenblase zu erzeugen.

Aber nicht nur die richtige Seifenlauge ist entscheidend, auch das Wetter spielt hierbei eine wichtige Rolle.
Ab 0 Grad können Seifenblasen gefrieren, schneller und besser erstarren sie jedoch bei Temperaturen ab -5 Grad. Wenn es draußen richtig kalt ist, es windstill ist und nicht regnet, kann eine gefrorene Seifenblase minutenlang halten, also viel länger als eine nicht gefrorene Blase.

Das beste Ergebniss erhält man außerdem, wenn man die Blase nicht direkt in die Luft pustet, sondern in Richtung Boden, wenn möglich auf einen glatten und ebenen Untergrund.

Probieren Sie es doch einmal selbst aus und betrachten das Wunder der gefrorenen Seifenblasen.

www.zwergenhaus.froebel.info

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

Mit unserem monatlich erscheinenden Newsletter sind Sie immer informiert über aktuelle Projekte, Themen und Veranstaltungen bei FRÖBEL.