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Startklar ins neue Kita-Jahr
Mit der unterzeichneten Kita-Grundsatzvereinbarung stellen Fröbel und die Stadt Leipzig die Signale auf Grün für gute Bildungsqualität und stabile Rahmenbedingungen.
Mit dem heute beginnenden neuen Kita-Jahr starten in Leipzig wieder viele Kinder in Krippen, Kindergärten und Horte. Wie für die Erstklässlerinnen und Erstklässler auch, beginnt damit für rund 6.900 Kinder der erste, ganz besondere Lebensabschnitt in Kita und Hort. Ein wichtiges Signal zu diesem Start ist die jetzt unterzeichnete Grundsatzvereinbarung zwischen der Stadt Leipzig und Fröbel. Damit haben die Stadt und Fröbel, einer der größten freien Träger der Messestadt, die wichtige Rahmengrundlage für die Finanzierung der pädagogischen Arbeit gesichert.
In der Stadt Leipzig finden Familien Angebote in über 350 Kindertageseinrichtungen mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten und Unterstützungsangebote. Fröbel bietet diesen Familien ein vielfältiges Angebot: Der bundesweit größte gemeinnützige Träger betreibt in Leipzig 18 Kindergärten und -krippen sowie einen Hort. Rund 380 Mitarbeitende begleiten dort etwa 2.500 Kinder. Ergänzt wird das Angebot durch die Zusammenarbeit mit mehreren Tagespflegepersonen, einem Familienbüro sowie weiteren Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien.
Die neue Vereinbarung schafft Verlässlichkeit für den Betrieb der Einrichtungen und die Erstattung der entstehenden Kosten. Sie stärkt damit die Planungssicherheit für Träger, Beschäftigte und Familien, die lange in Sorge waren um die gewohnt stabile Kindertagesbetreuung der Stadt.
Für Felix Sauerbrey, amtierender Leiter des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Leipzig, steht dabei der konkrete Nutzen für Kinder und Familien im Mittelpunkt: „Gute Kitas geben Kindern einen starken Start und Familien Verlässlichkeit im Alltag. Dafür brauchen sie engagierte Fachkräfte und Partner, die Verantwortung übernehmen. Die Grundsatzvereinbarung schafft die Voraussetzungen dafür, dass Fröbel diese wichtige Arbeit in Leipzig verlässlich fortsetzen kann. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, wie Stadt und freie Träger gemeinsam Verantwortung für Kinder und Familien übernehmen.“
Stefan Hoffschröer, Bereichsleiter Ost bei Fröbel und zuständig für rund 80 Einrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg, ergänzt: „Mit der Grundsatzvereinbarung haben die Stadt Leipzig und Fröbel durch gegenseitiges Zutrauen und Kompromisse eine gute Grundlage für die Kitafinanzierung gefunden. Damit können wir unsere Bildungsqualität langfristig sichern und die Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit den Kindern und Familien zukunftssicher in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen.“