Aktuelles 14. November 2019 · bt

FRÖBEL-Beirat in Köln

Gremium diskutiert KiBiZ-Novelle – Besuche in Kölner FRÖBEL-Kindergärten

Gespräch im Familienzentrum Finkenberg
Im Fantasielabor
Zu Besuch in der Villa Charlier

Anfang November traf der FRÖBEL-Beirat zum zweiten Jahrestreffen in Köln zusammen. Im Mittelpunkt stand diesmal die anstehende Reform des Kinderbildungsgesetzes KiBiz, welches die Grundlage der rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für die frühkindliche Bildung in Nordrhein-Westfalen ist. Gast in der Diskussion war Martin Künstler, Fachreferent Familienhilfe vom Paritätischen Landesverband. Als Träger von mehr als 60 Einrichtungen in NRW ist die Reform für FRÖBEL nicht unwesentlich. In den nächsten Jahren wird FRÖBEL in dem Bundesland weitere Standorte eröffnen.

Wie stets nutzte der Beirat die Zusammenkunft für Besuche in Einrichtungen. Über Besuch und angeregte Gespräche freuten sich diesmal die Kolleginnen und Kollegen im FRÖBEL-Kindergarten und Familienzentrum Finkenberg und Villa Charlier in Köln.

Mit dem Fantasielabor stand zum Abschluss noch eine ganz besondere neue Einrichtung von FRÖBEL auf dem Programm. Das Projekthaus existiert seit dem Sommer 2019 und bietet Ateliers und Räume für kreative Betätigungen an. Zunächst wird das Fantasielabor von FRÖBEL-Kindern aus den Kölner Einrichtungen genutzt, soll aber später auch für alle Interessierten offen sein. Gearbeitet wird ausschließlich mit Recyclingmaterialien, das in Form von Spenden gesammelt wird.

Zum FRÖBEL-Beirat gehören elf Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Zweimal im Jahr trifft das Gremium zusammen, um über die strategische Entwicklung von FRÖBEL, Innovationen und bildungs- und gesellschaftspolitische Fragen zu beraten.

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