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104 neue Betreuungsplätze für Grevenbroich
Pünktlich zum Start des neuen Kita-Jahres öffnet der neue Fröbel-Kindergarten Wupperstraße in Grevenbroich erstmals seine Türen.
Grevenbroich, 5. August 2024. Perspektivisch werden 104 Betreuungsplätze angeboten. Ab dem 5. August werden die ersten 40 Kinder schrittweise eingewöhnt. Interessierte Familien wie auch pädagogisches Fachpersonal können sich auf wupperstrasse.froebel.info informieren.
Der neue Kindergarten liegt in einem Neubaugebiet im Ortsteil Neuenhausen. Mit seinen pädagogischen Angeboten möchte die Kita den Kindern nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch wichtige Werte und Kompetenzen mit auf den Weg geben, die über traditionelle Bildungsansätze hinausgehen: „Unsere Schwerpunkte sind Kunst, Kultur, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Demokratie“, berichtet Kitaleiterin Susanne Meyer-Reger. „Die Kinder sollen ihre Kreativität frei entfalten, kulturelle Vielfalt schätzen lernen und demokratische Prinzipien spielerisch verinnerlichen können.“ Geplant seien auch Kooperationen mit örtlichen Vereinen und Einrichtungen des täglichen Bedarfs in unmittelbarer Nähe der Kita.
Die Räumlichkeiten sind in verschiedene Bildungsbereiche aufgeteilt: Im Erdgeschoss finden sich die Schlafräume sowie ein Nestbereich für die jüngeren Kinder. Außerdem gibt es einen Bauraum, ein Bistro, ein Atelier, einen Musikraum und einen großen Mehrzweckraum, der als Turnhalle genutzt wird. Im Obergeschoss finden sich die besonderen Bildungsbereiche: ein Snoezelraum, eine Bibliothek, ein Theater- und Rollenspielraum, ein Fantasielabor mit Atelier sowie ein kleines Bistro.
Bilder und Piktogramme veranschaulichen Speiseplan
Auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung legt das Team des Fröbel-Kindergartens Wupperstraße besonders viel Wert. Susanne Meyer-Reger: „Die Kinder bekommen täglich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, an dem sie sich selbst bedienen. So lernen sie, sich und ihre Bedürfnisse einzuschätzen.“ Das Mittagessen wird vor Ort frisch zubereitet. Auf Bildern im Speiseplan können die Kinder morgens sehen, was es mittags zum Essen gibt. Piktogramme geben ihnen darüber Auskunft, auf welche individuellen gesundheitlichen Bedürfnisse sie bei Bedarf achten müssen.
Nachhaltig in allen Bereichen
„In allen Bereichen ist es uns wichtig, den Kindern Nachhaltigkeit zu vermitteln“, sagt Meyer-Reger. Dabei gehe es nicht nur um Mülltrennung. „Bei der Essenszubereitung bevorzugen wir regionale und saisonale Produkte und pflanzen eigene Kräuter in unseren Hochbeeten. So veranschaulichen wir den Kindern das Wachstum, die Herkunft und die Entstehung unserer Speisen.“
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