Aktuelles 21. September 2021 · MW

Geht der Deutsche Kita-Preis 2022 an eine FRÖBEL-Kita?

Rund 1.200 Kitas aus ganz Deutschland haben sich beworben – gleich zwei FRÖBEL-Kindergärten sind jetzt eine entscheidende Runde weiter.

© DKJS/ Sebastian Gabsch

Weit mehr als 1.000 Kitas bewerben sich jedes Jahr um den Deutschen Kita-Preis. Nur 25 von ihnen werden dann für die Auszeichnung nominiert. In diesem Jahr sind gleich zwei FRÖBEL-Einrichtungen dabei: Die Leipziger FRÖBEL-Kinderkrippe Entdeckerland und der Senftenberger FRÖBEL-Kindergarten Zwergenhaus am See sind im Rennen um den Deutschen Kita-Preis einen entscheidenden Schritt weiter und können auf eine Trophäe hoffen.

Der Deutsche Kita-Preis wird für besondere Qualität in der frühen Bildung verliehen. Eine der aktuell nominierten 25 Einrichtungen wird im Frühsommer kommenden Jahres als „Kita des Jahres“ ausgezeichnet. Vier von ihnen werden als Zweitplatzierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet.

In den kommenden Wochen müssen die Teams des FRÖBEL-Kindergartens Zwergenhaus am See und der Leipziger FRÖBEL-Kinderkrippe Entdeckerland weitere Unterlagen bei den Organisatoren des Preises einreichen. Im weiteren Auswahlprozess achtet man dort vor allem darauf, wie sich die pädagogische Arbeit an den verschiedenen Bedürfnissen der Kinder orientiert und inwiefern Kinder, Eltern und Mitarbeitende im Alltag mitwirken können. Entscheidend ist zudem, inwieweit die Kita die Zusammenarbeit reflektiert und weiterentwickelt, und ob Partner aus dem Umfeld einbezogen werden, um gemeinsam die Bedingungen für gute frühe Bildung zu verbessern.

Jetzt heiß es Daumen drücken. Ob die beiden Teams ins Finale einziehen und im Frühsommer 2022 zur Preisverleihung nach Berlin fahren entscheidet sich Mitte Dezember dieses Jahres.

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