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Guter Übergang – wir packen es an!
Fröbel sieht sich durch die Empfehlungen der Bildungsministerkonferenz bestätigt. Jetzt ist die Politik am Zug.
Die gemeinsame Empfehlung der Bildungsministerkonferenz – einem Zusammenschluss von Kultus- sowie Jugend- und Familienministerkonferenz – zum Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule setzt wichtige Impulse für mehr Bildungsgerechtigkeit und eine stärkere Verzahnung der Bildungsbereiche. Für Fröbel ist klar: Viele der formulierten Ansätze sind richtig und in der Fröbel-Praxis längst gelebter Alltag.
Im Zentrum der Empfehlung steht ein gemeinsames Bildungsverständnis, das Kinder in ihrer individuellen Entwicklung stärkt. Bildungsprozesse sollen kontinuierlich begleitet werden. Besonders betont werden die Bedeutung früher sprachlicher, mathematischer sowie sozial-emotionaler Kompetenzen für die Rolle tragfähiger Beziehungen.
Seit vielen Jahren setzt Fröbel genau hier an. Alltagsintegrierte Sprachbildung, die bewusste Förderung mathematischer Denkprozesse und die gezielte Stärkung sozial-emotionaler Kompetenzen sind fest in den pädagogischen Konzepten verankert. Dabei versteht Fröbel Bildung konsequent als ganzheitlichen Prozess, der an den Interessen und Lebenswelten der Kinder ansetzt.
Auch die von KMK und JFMK hervorgehobene Bedeutung von Beobachtung und Dokumentation zur individuellen Förderung wird bei Fröbel systematisch umgesetzt. Entwicklungsverläufe werden transparent gestaltet und gemeinsam mit Eltern reflektiert. Sie können die Grundlage sein für anschlussfähige Bildungsprozesse beim Übergang in die Schule.
Ein besonderer Fokus der Empfehlung liegt auf der verbindlichen Kooperation zwischen Kitas und Grundschulen. Auf dem kürzlichen Fröbel-Fachtag zum Thema Ganztag stand diese Kooperation im Mittelpunkt. Fröbel treibt diese Zusammenarbeit also aktiv voran. Ziel ist es, Übergänge für Kinder nicht als Bruch, sondern als kontinuierlichen Bildungsweg zu gestalten. Und dafür braucht es stabile Partnerschaften.
Wie das konkret gelingen kann, wurde zuletzt beim Fröbel-Fachtag zum Übergang in Köln deutlich. Dort diskutierten Fachkräfte aus Praxis, Wissenschaft und Verwaltung innovative Ansätze für verbindlichen Kooperationsstrukturen bis hin zu neuen Formen der Zusammenarbeit im Sozialraum.
Für Fröbel ist die gemeinsame Empfehlung daher Bestätigung und Auftrag zugleich: Die richtigen Leitlinien sind gesetzt. Entscheidend ist nun, sie konsequent umzusetzen. Mit Mut zur Innovation, klaren Qualitätsstandards und dem gemeinsamen Ziel, jedes Kind zur lebenslangen Teilhabe zu befähigen.
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