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Aktuelle Meldungen
Die Schwächsten schützen
Kindern aus besonders belasteten Familien im Rahmen der Notbetreuung den Zugang zu Kindergarten und Hort ermöglichen - FRÖBEL stellt dafür die notwendigen Ressourcen bereit.
Unterricht im virtuellen Klassenzimmer
Von heute auf morgen keinen Präsenzunterricht mehr? Für den Studierenden der FRÖBEL Akademie Martin Steffen war das eine zunächst unüberwindbare Herausforderung - mit einer überraschenden Wendung. Die FRÖBEL Akademie arbeitet virtuell weiter – trotz Schulschließungen. Ein Erfahrungsbericht.
Ein Haus im Haus
Stein auf Stein, Getränkekarton auf Getränkekarton: Die Kinder des FRÖBEL-Kindergartens Mayersche Lochfabrik bauten gemeinsam mit ihren Eltern ein tolles Upcycling-Haus aus Tetrapack.
Jetzt auch in Münster: FRÖBEL eröffnet erste Kindergärten in der Stadt
Erster FRÖBEL-Kindergarten Am Emmy-Herzog-Platz mit Bezirksbürgermeister Peter Fischer-Baumeister feierlich eröffnet. Gleichzeit Betriebsstart des zweiten FRÖBEL-Kindergartens in der Landsberger Straße.
120 neue Kitaplätze für Kinder und Familien in Leipzig
Der FRÖBEL-Integrationskindergarten im Stadtteil Probstheida nimmt heute seinen Betrieb auf. Es sind noch einzelne freie Plätze verfügbar.
Neuer FRÖBEL-Kindergarten in Berlin-Mitte eröffnet
45 Kitakinder und Familien bringen Schwung in das neue Quartier Wasserstadt Mitte
Erste FRÖBEL-Semesterfahrt findet statt
Vernetzung und Erfahrungsaustausch für Auszubildende aus ganz NRW bei einem gemeinsamen Wochenende in Duisburg
Mehr Wien, mehr Berlin: das Beste aus zwei Welten
KINDER IN WIEN zu Gast bei FRÖBEL in Berlin: Lernen von anderen – für mehr Qualität in der frühen Bildung
Grüße aus Australien: die ersten Wochen in Melbourne
Seit November ist unsere Kollegin Lisa Stemmler mit dem FRÖBEL-Austauschprogramm bei FROEBEL in Australien. Sie berichtet über ihr Ankommen und die Auswirkungen der Buschbrände auf den Kita-Alltag.
Menschen bei FRÖBEL: Tabea Thomaschke und Isabel De La Cruz
Seit Tabea Thomaschke nach dem Abitur eine Zeit in der Dominikanischen Republik verbrachte, lässt sie das Land nicht mehr los. Erstmals mit extremer Armut konfrontiert, wuchs in ihr der Wunsch, zu helfen und die Situation besonders der Kinder vor Ort verbessern.