Die Welt gehört in Kinderhände

Die Welt gehört in Kinderhände

FRÖBEL-Jahresmotto 2020 - 2022

Kinder sind offen, ehrlich, begeisterungsfähig und empathisch. Sie sind von Natur aus neugierig. Sie leben unbeschwert in den Tag hinein und halten das Unmögliche für möglich. Ihr Gespür für Gerechtigkeit leitet sie in ihrem Handeln. Sie leben im und für den Moment und entdecken die Welt und ihre Wunder offen und selbsttätig.

Aber sie haben ein Recht darauf, auf diesem Weg unterstützt zu werden. Als Erwachsene und pädagogische Fachkräfte haben wir die Verantwortung, Kinder auf diesem Weg zu begleiten und ihnen etwas zuzutrauen.

Das Video zum Jahresmotto

"Kinder an die Macht" - die Musik zum Video entstand im Sommer 2020 in Kooperation mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, mit Chorkindern und der Berliner Sängerin Carie. Wir danken Herbert Grönemeyer und Grönland Records für die freundliche Genehmigung!

Hier erfahren Sie die ganze Geschichte zu Musik und Video - in unserem "Making of"!

Trauen wir den Kindern etwas zu – gemeinsam machen wir uns stark für die Zukunft!

Kinder haben nicht nur ein Recht auf Zukunft, sondern auch die Kraft, diese mitzugestalten – wenn wir ihnen die dafür nötigen Kompetenzen an die Hand geben. Diese Kompetenzen zu fördern ist unsere Aufgabe. Die Rechte der Kinder bestimmen dabei unser Handeln.

Wir ermuntern Kinder, neugierig zu sein, kritisch zu denken, nachzufragen und Gewohnheiten zu hinterfragen: Wie kann eine gerechte Welt aussehen und wie können wir sie gestalten? So lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen und finden den Mut, Dinge zu verändern.

Pädagogische Fachkräfte unterstützen Kinder tagtäglich dabei, die Welt und ihre Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und eine demokratische und gerechte Gesellschaft.

Mit inspirierenden Beispielen aus dem pädagogischen Alltag, aber auch mit Projekten und Initiativen wollen wir Ideen verbreiten, Kräfte wecken und Mut machen.

Die Welt in Kinderhände: Was tun wir dafür in Krippen, Kindergärten und Horten?